§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen KPR-WEB (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend „Auftraggeber") über Leistungen im Bereich Webdesign, Webentwicklung, SEO und verwandte Dienstleistungen.
§ 2 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch den Beginn der Leistungserbringung zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich.
§ 3 Leistungsumfang
Der Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung im jeweiligen Angebot. Änderungen oder Erweiterungen bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Mehraufwand durch nachträgliche Änderungswünsche wird nach Aufwand berechnet.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle zur Durchführung des Auftrags erforderlichen Unterlagen, Informationen und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Verzögerungen, die auf fehlende Mitwirkung zurückzuführen sind, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.
§ 5 Vergütung und Zahlung
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Anzahlung von 50 % bei Auftragserteilung fällig, die Restzahlung bei Projektabnahme. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
§ 6 Abnahme
Der Auftraggeber ist verpflichtet, die erbrachte Leistung innerhalb von 14 Tagen nach Fertigstellung zu prüfen und abzunehmen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Rückmeldung, gilt die Leistung als abgenommen.
§ 7 Urheberrecht und Nutzungsrechte
Mit vollständiger Bezahlung gehen die vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Werken auf den Auftraggeber über. Das Urheberrecht verbleibt beim Auftragnehmer. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erstellten Werke als Referenz zu verwenden.
§ 8 Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen. Die Haftung ist auf die Höhe des Auftragswertes begrenzt. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder mittelbare Schäden ist ausgeschlossen.
§ 9 Geheimhaltung
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben.
§ 10 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.